PayangoCard Prepaid Visa

PayangoCard Prepaid Visa: nicht mehr erhältlich

Zuletzt aktualisiert am 29.09.2026 von Redaktion tarife-im-test.de

Die PayangoCard war eine Prepaid-Kreditkarte von Visa, die ohne Schufa-Auskunft beworben wurde. Nach unserem Kenntnisstand ist sie nicht mehr erhältlich: Die Websites des Anbieters waren bei unserer Prüfung am 28.09.2026 nicht erreichbar, eine Bestellung ist damit nicht möglich. Auf dieser Seite erfahren Sie, was das für ehemalige Kundinnen und Kunden bedeutet und worauf Sie bei der Suche nach einer anderen Karte achten sollten.

Aktueller Stand

Die Adressen payango.de, payango.com und payangocard.de waren bei unserer Prüfung am 28.09.2026 nicht erreichbar. Eine offizielle Mitteilung des Anbieters zur Einstellung und ein genaues Datum haben wir nicht gefunden. Wir führen die PayangoCard deshalb nicht mehr als verfügbares Angebot. Sobald sich an dieser Lage etwas ändert, aktualisieren wir diese Seite.

Was die PayangoCard war

Die PayangoCard funktionierte als Prepaid-Kreditkarte: Sie wurde vorab mit Guthaben aufgeladen, Zahlungen waren nur bis zur Höhe dieses Guthabens möglich. Eine Überziehung war damit ausgeschlossen. Beworben wurde die Karte unter anderem damit, dass sie ohne Schufa-Auskunft bestellt werden konnte und ein individuelles Kartendesign möglich war.

Solche Karten waren vor allem für Menschen interessant, die keine klassische Kreditkarte mit Bonitätsprüfung erhalten oder ihre Ausgaben bewusst begrenzen wollten. Wie sich der Markt für diese Karten entwickelt hat, beschreiben wir auf unserer Seite zur Marktlage bei Prepaid-Kreditkarten ohne Schufa-Prüfung.

Was ehemalige Kundinnen und Kunden beachten sollten

Falls Sie eine PayangoCard besessen haben und noch Fragen zu einem Restguthaben oder zur Kündigung haben, wenden Sie sich an das Unternehmen, das in Ihren Vertragsunterlagen als Kartenherausgeber genannt ist. Bewahren Sie Kontoauszüge und Schriftverkehr auf, bis alle Fragen geklärt sind.

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie im Internet auf Seiten stoßen, die die PayangoCard weiterhin zur Bestellung anbieten oder eine Gebühr für die „Reaktivierung“ verlangen. Prüfen Sie in solchen Fällen immer das Impressum und die Angaben zum Kartenherausgeber.

Worauf Sie bei einer anderen Karte achten sollten

Wer heute eine Karte auf Guthabenbasis sucht, trifft neben klassischen Prepaid-Kreditkarten häufig auf Debitkarten, die zu einem Girokonto gehören. Beide lassen sich im Alltag ähnlich nutzen, unterscheiden sich aber bei Kosten, Bonitätsprüfung und Kontobindung. Achten Sie beim Vergleich vor allem auf diese Punkte:

  • Gebühren: Ausgabe- und Jahresgebühr, Kosten für das Aufladen und für Bargeldabhebungen. Einen Überblick geben wir unter Gebühren einer Prepaid-Kreditkarte.
  • Schufa: Nicht jede Karte, die als Prepaid-Karte beworben wird, verzichtet tatsächlich auf eine Bonitätsprüfung. Mehr dazu unter Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa.
  • Anbieter und Aufsicht: Prüfen Sie, welche Bank die Karte herausgibt und ob der Anbieter ein vollständiges Impressum hat.
  • Aktualität: Der Markt verändert sich. Ein Angebot, das vor einiger Zeit beworben wurde, kann heute eingestellt sein.

Eine Übersicht über das Thema finden Sie auf unserer Seite Prepaid-Kreditkarte.

Häufige Fragen zur PayangoCard

Nach unserem Kenntnisstand nicht. Die Websites des Anbieters waren bei unserer Prüfung am 28.09.2026 nicht erreichbar, eine Bestellung ist damit nicht möglich.
Wenden Sie sich an das Unternehmen, das in Ihren Vertragsunterlagen als Kartenherausgeber genannt ist. Bewahren Sie Kontoauszüge und Schriftverkehr auf, bis alle Fragen geklärt sind.
Infrage kommen andere Prepaid-Kreditkarten oder Debitkarten, die zu einem Girokonto gehören. Vergleichen Sie vor allem Gebühren, Schufa-Anforderungen und den Kartenherausgeber. Eine Übersicht finden Sie auf unserer Themenseite zur Prepaid-Kreditkarte.


Quellen: eigene Erreichbarkeitsprüfung der Adressen payango.de, payango.com und payangocard.de am 28.09.2026 (keine Verbindung). Eine offizielle Einstellungsmitteilung des Anbieters lag uns nicht vor.